Ich helfe Menschen im Großraum Mannheim, die von Daimler, VW, Porsche, Audi, BMW, Opel, Fiat und anderen Autoherstellern durch ABGASMANIPULATION und DIESELSKANDAL über den Tisch gezogen wurden, sich ihr Geld zurück zu holen.

Liebe Rechtssuchende!

 Wegen des Coronavirus beschränken wir zu Ihrer und unserer Gesundheit bis auf Weiteres persönliche Kontakte auf das Notwendigste. Sie erreichen uns:

  • über die Webakte - siehe Button rechts auf der Webseite
  • per E-Mail
  • telefonisch
  • per Post

Sie können uns  Ihre Unterlagen über die o. g. Wege zukommen lassen.

Zu Ihrem und unserem Schutz besteht im persönlichen Kontakt Maskenpflicht.  Wir hoffen auf Ihr Verständnis.
Bleiben Sie gesund.

 


Vom ABGASBETRUG betroffen?  Was Sie dagegen tun können!

Hier erhalten Sie Informationen, welche Möglichkeiten Sie als Verbraucher haben, um sich gegen betrügerische Machenschaften der Autoindustrie zu wehren.

 Unser Einzugsgebiet: Landgerichte Mannheim, Heidelberg, Mosbach, Heilbronn,  Darmstadt, Frankfurt am Main, Stuttgart, Freiburg, Karlsruhe, Baden-Baden, Frankenthal, Kaiserslautern, Landau,


Amtlicher Rückruf von Mercedes Sprinter hat begonnen!

Daimler ruft die Mercedes Sprinter zurück. Es handelt sich um rund 262.000 Fahrzeuge weltweit, davon rund 98.000 in Deutschland. Betroffen sind die Baujahre 2013 - 2018, alle mit dem Motor OM 651 ausgestattet. Betroffen sind die Schadstoffnormen Euro 5 und Euro 6.

 

Zugrunde liegt der amtliche Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt. Im ersten Halbjahr 2021 hat die Behörde die Widersprüche gegen die Verwaltungsakte zurückgewiesen. Angeblich hat die Daimler AG dagegen Klage vor dem Verwaltungsgericht erhoben. Daimler will sich  aber wohl doch vorerst an die Behördenentscheidung halten.

 

Wer ein solches Fahrzeug erworben hat, sollte sich um die Wahrung seiner Rechte kümmern.

 

 

 

Mercedes-Stern Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/hafu1961-14233814/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4650558">Hartmut Fuchs</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-att
Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragt gegen Daimler-Mitarbiter Strafbefehle

Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragt Strafbefehle gegen Daimler-Mitarbeiter



Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt seit Jahren gegen Mitarbeiter des Daimler-Konzerns. Der Vorwurf lautet, unzulässige Abschalteinrichtungen in Daimler- Fahrzeuge eingebaut  und damit den Betrugstatbestand verwirklicht zu haben.

 


In zivilrechtlichen Verfahren bestreitet die Daimler AG gebetsmühlenhaft, unzulässige Abschalteinrichtungen eingebaut zu haben, den Käufern sei kein Schaden entstanden und es fehle am Tatbestand des sittenwidrigen Verhaltens.
Insbesondere seien die Vorschriften der einschlägigen EU-Verordnungen so komplex, dass die Auslegung durch Daimler  „vertretbar"  gewesen sei.

Abgesehen davon, dass ein Weltkonzern wie Daimler sich gefälligst über die Rechtslage in allen Einzelheiten und mit allen Risiken zu informieren hat: Daimler wird inzwischen nicht nur eine Abgasmanipulation vorgeworfen, sondern mehrere.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat nun, wie sich aus Pressemitteilungen vom 24./25.07.2021 ergibt, gegen drei Mitarbeiter Strafbefehle beantragt.  Bei einem weiteren Sachbearbeiter sei das Verfahren gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt worden. Gegen weitere vier Mitarbeiter wird immer noch ermittelt.

Bei den drei betroffenen Mitarbeitern handelt es sich um mindestens einen Mitarbeiter aus dem unteren Führungsbereich des Unternehmens sowie um zwei Sachbearbeiter ohne Personalverantwortung.

Das lässt den Schluss zu, dass mehrere Abteilungen die  Entscheidung zum Einbau von Abgasmanipulationen getroffen und verwirklicht haben.

Es bleibt abzuwarten, ob die betroffenen Personen  die Strafbefehle akzeptieren. Wenn nicht, wird es zu pressewirksamen und vor allem öffentlichen  Strafverfahren  kommen.

Mit der strafrechtlichen Entwicklung haben sich die Chancen von geschädigten Daimler-Kunden erneut verbessert.
 
Für strafbares Verhalten hat die Daimler AG nämlich einzustehen. Einen Entlastungsbeweis hat die Daimler AG bisher in keinem Gerichtsverfahren angetreten.

Die weitere Entwicklung bleibt spannend!

 

 

NACHTRAG!

 

Drei Mitarbeiter von Mercedes wurden wegen Betruges im Zusammenhang mit dem Dieselskandal bei Mercedes / Daimler verurteilt. 

 

Pikant an der Sache: Mercedes hat die 3 Personen nicht gefeuert!

Der Verdacht liegt nahe, dass es sich bei den 3 Betroffenen  um die sprichwörtlichen Bauernopfer handelt.

 

 

 

Der Dieselskandal in 2021 - ein Ende ist noch lange nicht in Sicht!

Wer In den Jahren 2011-2015 und später beim VW-Konzern einen Diesel-Pkw erworben hat mit dem Motor EA 189 kann innerhalb von zehn Jahren Schadensersatz wegen sittenwidriger Schädigung geltend machen. Diese Zehnjahresfrist hat eine Besonderheit: Sie beginnt taggenau mit dem Abschluss des Kaufvertrages und endet genau 10 Jahre später.

 

Z.B.: Kauf des Fahrzeugs am 1.7.2011; Ablauf der zehnjährigen Verjährungsfrist: 01.07.2021

 

Die Frist endet auch dann, wenn der geschädigte Dieselkuunde von dieser Frist nichts wusste. Es handelt sich um eine sogenannte absolute Verjährung.

 

 Wer also in 2011 ein solches Fahrzeug neu erworben hat und bisher nicht aktiv geworden ist, muß  sich schnell entscheiden, ob er doch noch aktiv werden will. Vom ursprünglichen Kaufpreis muss sich der Geschädigte lediglich die Nutzungsentschädigung für gefahrene Kilometer anrechnen lassen. Gerade, wenn das Fahrzeug vergleichsweise wenig Kilometer gefahren wurde, kann sich dies lohnen.


Bundesgerichtshof klärt viele Rechtsfragen!

Rechtssicherheit durch BGH Urteil vom 25.5.2020 gegen den VW-Konzern. Das Gericht hat dem Kläger weitestgehend Recht gegeben. VW wurde wegen sittenwidriger Schädigung der ahnungslosen Käufer zum Schadensersatz verurteilt. Der Kaufvertrag ist rückabzuwickeln. D. h., Rückzahlung des Kaufpreises gegen Rückgabe des Fahrzeugs abzüglich einer Vergütung für gefahrene Kilometer.
Weitere Rechtsfragen wurden am 30.07.2020 vom BGH geklärt. Leider hat der BGH in seinen Urteilen vom 30.07.2020 den Anspruch auf Deliktszinsen verneint.
Wer ein Fahrzeug von VW nach dem Bekanntwerden des Dieselskandals erworben hat, hat in vielen fällen keinen Anspruch. Allerdings sind die Einzelheiten des jeweiligen Falls zu beachten. Für große Fahrzeuge mit 3.0 l Motor gilt dies jedenfalls nicht. Diese Motoren sind bei Porsche und Audi verbaut worden.
Das Urteil des BGH befaßt sich nur mit dem Motor EA 189. In neueren Autos sind im ganzen Konzern die Motoren EA 288 verbaut, die selber wieder in der Kritik stehen, unzulässige Abschalteinrichtungen zu beinhalten.  Für diese Motoren haben die ersten Landgerichte bereits eine sittenwidrige Schädigung zulasten der Kunden angenommen.
Wenn Sie den Verdacht haben, ein Dieselfahrzeug mit unzulässiger Abschalteinrichtung zu besitzen, lassen Sie ihre Ansprüche prüfen.
Rufen Sie mich gerne an.
Tel. 0621-300 999 80

Rechtsanwältin
Petra Hildebrand-Blume
Seckenheimer Hauptstraße 13
68239 Mannheim

Abgasskandal jetzt auch bei Benzinmotoren? Audi und Porsche im Verdacht

Wird aus dem Dieselskandal ein Abgasskandal?

#Porsche steht im Verdacht, auch bei #Otto-Motoren Abgaswerte manipuliert zu haben. Nach Erlangen der Typgenehmigung durch das Kraftfahrtbundesamt sollen Ingenieure technische Änderungen an den Pkw vorgenommen haben. Hiervon betroffen sollen die Modelle #Porsche 911 und #Panamera der Baujahre 2008-2013 sein. Das Kraftfahrtbundesamt hat die Ermittlungen aufgenommen.

Auch die #Audi AG soll bei Benzinmotoren Manipulationen vorgenommen haben. Das ist angeblich in einem Gerichtsverfahren durch ein Gutachten bestätigt worden. Danach soll der dort untersuchte #Audi Q 5 TFSI erkennen, ob sich das Fahrzeug auf einem Prüfstand befindet und ein Abgastest durchgeführt wird oder ob es sich im normalen Straßenverkehr befindet.

Haben Sie Fragen dazu? Könnten Sie davon betroffen sein? Dann rufen Sie mich gerne an: Telefon 0621 300 99980

Rechtsanwältin
Petra Hildebrand-Blume
Seckenheimer Hauptstraße 13
68239 Mannheim

Was Verlierer der VW-Musterfeststellungsklage jetzt tun müssen!

Jeder, der von VW kein Angebot erhalten hat, muss bis 20.10.2020 seinen Anspruch bei Gericht einklagen ( Eingang der Klage bei Gericht am 20.10.2020). Zuständig ist das Landgericht, dass für den Wohnsitz des Klägers zuständig ist. Es besteht Anwaltszwang.

 

 

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Gewinner und Verlierer der Musterfeststellungsklage gegen Volkswagen

Ich berate Sie, ob Sie den Vergleichsvorschlag von VW annehmen sollen oder nicht.

Kläger im Musterfeststellungsverfahren gegen VW können jetzt ihren Vergleichsvorschlag, den sie von Volkswagen erhalten haben, anwaltlich prüfen lassen. Entscheidet sich der Kläger nach der Beratung, den Vergleich anzunehmen, trägt VW die Kosten der Beratung bis zu einem Betrag von 190 € zuzüglich Mehrwertsteuer, insgesamt also 226 €.

 

Machen Sie von dieser Möglichkeit in Ihrem eigenen Interesse Gebrauch!

  • Wer ist Gewinner und wer ist Verlierer der Musterfeststellungsklage?
  • Was müssen "Gewinner" jetzt tun?
  • Was sollten Verlierer jetzt tun, um nicht leer auszugehen?

 

Software-Update ruiniert Mercedes C 200 d T

Seit dem Software-Update ist das Fahrzeug sechs weitere Male in der Werkstatt gewesen. 

 

  • Die ersten beiden Gänge stottern, 
  • das Fahrzeug setzt sich nur äußerst langsam und schwach in Gang,
  • der AdBlue-Verbrauch ist dramatisch gestiegen, 
  • das Fahrzeug ist viel lauter geworden, 
  • die Motorkontrollleuchte steht dauerhaft auf Rot. 

 

Insgesamt dreimal wurden Software-Updates vorgenommen, 

 der AdBlue-Filter getauscht, diverse Einstellungen verändert: 

 

 Nichts hat geholfen. 

 

 Die Werkstatt  weiß sich keinen Rat mehr. 

 

  


Mercedes GLK 220 CDI 4 Matic vom Dieselskandal betroffen

GLK 220 CDI 4 Matic - neuer Dieselskandal!
GLK 220 CDI 4 Matic - neuer Dieselskandal!
Anfang April 2019 meldete die Presse, dass sich beim Daimler-Konzern ein neuer Dieselskandal entwickelt.
Es geht um Pkw,ie in der Zeit zwischen 2012-2015 gebaut wurden und den Motor OM 651 und die Euronorm 5 haben.
Ein Mandant kann dieser Tage mit seinem Fall zu mir. Das entsprechende Update ist Anfang Mai 2019  aufgespielt worden im Rahmen einer freiwilligen
Aktualisierung der Motorsteuerung".
Freiwillige Maßnahmen kommen beim Dieselskandal immer dann, wenn ein amtlicher Rückruf unmittelbar droht. Die Sachlage ist also eindeutig.
Was übrig bleibt, ist ein dramatischer Werteverlust. Abgasmanipulierte Pkw sind trotz Software-Update nahezu unverkäuflich.
 
Prozesse sind also leicht zu gewinnen.
 
Es handelt sich um den Mercedes CLK 220 CDI 4Matic, Baujahr 2012, Vorführwagen, Kaufpreis 53.000 EURO.

PORSCHE MACAN - Porsche will für Abgasbetrug nicht zahlen!

Der Porsche Macan ist einer der Dieselautos, bei denen illegale Abgaseinrichtungen eingebaut worden sind. Das Kraftfahrtbundesamt hat daher Porsche aufgefordert, die Autos mit Software-Updates nachzurüsten. Porsche tut dies auch - widerwillig und vor allen Dingen heimlich! Wenn Porscheeigentümer der betroffenen Modelle - auch beim Leasing - seit November 2018 mit dem Fahrzeug in der Werkstatt waren, können sie davon ausgehen, dass das Software-Update heimlich aufgespielt wurde.

 

Damit entfällt aber nicht der wesentliche Sachmangel rückwirkend! Die Kunden haben Anspruch auf Rückabwicklung des Kaufvertrages! Ende der Diskussion!



DIESELSKANDAL - Fallstudie zum Verhalten von DAIMLER

Worauf sich Dieselgeschädigte bei Daimler einstellen müssen

Download
Offizielle Liste der vom Abgasskanal betroffenen Fahrzeuge des Daimler-Konzerns
Auf der Webseite von Finanztip ist per Stand 27.03.2019 die offizielle Liste des Daimler-Konzerns veröffentlicht, welche PKW und Transporter vom Abgasvorwurf betroffen sind.
CCF30042019.pdf
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MERCEDES - neuer DIESELSKANDAL

Das Kraftfahrtbundesamt hat ein Anhörungsverfahren gegen den Daimler-Konzern eingeleitet. Betroffen: Mercedes GLK 220 CDI, Euronorm 5, Baujahre 2012 bis 2015. Rund 60.000 Fahrzeuge und Kunden wären betroffen. Dieser Motortyp ist vermutlich auch in anderen PKW verbaut worden.

 


Neuer DIESELSKANDAL beim VW-Konzern?

Im VW-Konzern wird es wohl wieder ungemütlich. Seit 2012 sind in den Fahrzeugen des Konzerns Motore EA 288 verbaut. Diese Motoren arbeiten mit einem Thermofenster. Die Abgasreinigung schaltet bei bestimmten Temperaturen ab. Es ist offensichtlich, dass dies illegal ist.

 

Eine neue Klagewelle gegen VW, Audi Seat und Skoda ist wahrscheinlich.

 


DIESELSKANDAL - ALLE MARKEN - IHR RECHT ALS KUNDE

Gleich welche Marke, alle deutschen Autokonzerne - und viele ausländische auch - betrügen seit Jahren ihre Kunden, weil die Autos nicht das einhalten, was vollmundig von den Herstellern versprochen wurde.

Als Kunde sind Sie nicht wehrlos. Sie können Rückabwicklung des Vertrages verlangen. Warten Sie nicht zu lange! Ansprüche verjähren.

Die Verjährungsfrist ist im konkrten Fall zu ermitteln. Es ist unzutreffend, dass Ansprüche gegen VW schon 2018 verjährt wären.


iubel - Prozessfinanzierung

Widerruf des Autokreditvertrags als Ausweg aus dem Dieselskandal

 

Autojoker bei Autokrediten und Kfz-Leasing-Verträgen

 

Hier geht es darum, wie der Widerrufsjoker / Autojoker beim Ausweg aus dem Dieselskandal hift.

 

 

Fast alle deutschen Autokonzerne sind in den Dieselskandal verwickelt.
Audi Cabriolet

 

 

1. Beim VW-Konzern verjähren Ansprüche der geschädigten Autokäufer häufig schon Ende 2018. Das gilt aber nicht für alle Fahrzeuge.

 

Auf „Goodwill-Erklärungen“ zwischen den Autokonzernen und der Bundesregierung sollte und darf man sich nicht verlassen. Bindend sind diese Gesprächsergebnisse für die Geschädigten nicht.

 

Wer seine Ansprüche gegen Hersteller und Autohäuser vor Gericht verfolgen will, muss sich auf langwierige Prozesse einstellen.

 

2. Es gibt jedoch eine andere Möglichkeit für betrogene Autokäufer, soweit es sich um private Pkw handelt.

 

Wer den Autokauf ganz oder teilweise über die Herstellerbanken finanziert  oder über die entsprechenden Leasinggesellschaften einen Leasingvertrag abgeschlossen hat, kann sich möglicherweise auf eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung im Kredit- oder Leasingvertrag berufen.

 

Unklare Widerrufsbelehrungen finden sich z.B. in den Darlehensverträgen der Autobanken u. a.  von VW, Daimler, BMW, Opel, Renault, Peugeot und vielen anderen Banken.

 

Das hat zur Folge, dass die Widerrufsfrist in der betroffenen Verträgen nie zu laufen begonnen hat und der Kredit- oder Leasingvertrag auch heute noch widerrufen werden kann.

 

 
   

 Das Widerrufsrecht unterliegt im Gegensatz zu sonstigen Ansprüchen keiner Verjährung!

 

 3. Als Folge eines Widerrufs ist das Auto zurückzugeben gegen Rückerstattung aller gezahlten Raten einschließlich Anzahlungen. 

 

Bei Verträgen, die nach dem 12.06.2014 abgeschlossen wurden, muss der Kunde noch nicht einmal eine Nutzungsentschädigung bezahlen, hat also das Auto fast kostenlos genutzt.

 

Bei Verträgen, die zwischen dem 11.06.2010 und dem 12.06.2014 abgeschlossen wurden, wird eine  Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer fällig. Dennoch kann sich auch in diesen Fällen der Widerruf des Vertrages auszahlen.

 

Hier können Sie Kontakt aufnehmen: https://www.hildebrand-blume.de/kontakt/
Mit dem Widerruf lässt sich also die leidige Frage, ob der gekaufte Diesel-Pkw mangelhaft ist oder nicht, umgehen, ebenso eine langwierige Klage.

 

 4. Das Widerrufsrecht besteht auch, wenn es sich um einen Benziner handelt. Es spielt auch keine Rolle, ob ein neues oder gebrauchtes Fahrzeug erworben wurde.

 

Der Widerruf ist selbst dann noch möglich, wenn der Darlehensvertrag oder der Leasingvertrag bereits beendet ist.

 

5. Auch nicht zu verachten: Die Rechtsschutzversicherungen müssen für diese Fälle die Kosten übernehmen.

 

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